Eine Mutter fragt ihren zehnjährigen Sohn, ob er denn schon über die Bienchen und Blümchen bescheid wisse. Daraufhin fängt er an zu weinen. Besorgt hakt sie nach, was er denn habe. Er antwortet schluchzend: 'Mit sechs hieß es, es gibt keinen Weihnachtsmann. Mit sieben keinen Osterhasen. Mit acht war es die Zahnfee. Und wenn Du mir jetzt auch noch sagst, dass die Erwachsenen keinen Sexhaben, dann gibts ja nix wofür es sich zu leben lohnt

Bedienungseinleitung für Geldautomaten
Anleitung für Männer
1) Fahren sie ihr Auto neben den Kassenautomaten
2) Öffnen sie das Fenster
3) Führen Sie Ihre Kreditkarte eine und geben Sie ihre Geheimnummer ein
4) Geben Sie den Betrag ein
5) Entnehmen sie Ihre Karte, das Geld und die Quittung
6) Wenn Sie möchten schliessen Sie ihr Fenster
7) Fahren Sie weiter
Bedienungsanleitung für die Frau
1) N�hren Sie sich dem Automaten
2) Starten Sie ihren Motor, der inzwischen abgestorben ist, erneut
3) Fahren Sie rückwärts bis sich der Automat in Ihrer Höhe befindet
4) Öffnen Sie das Fenster
5) Leeren Sie Ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz aus und suchen Sie Ihre Kreditkarte
6) Es ist im Moment nicht notwendig, daß Sie ihr Make Up im Rückspiegel überprüfen
7) Versuchen Sie Ihre Karte einzuf�hren
8) öffnen Sie Ihre Tür und steigen Sie aus um an den viel zu weit entfernten Automaten zu gelangen
9) Führen Sie ihre Karte ein
10) Entnehmen Sie Ihre Karte und führen Sie sie erneut ein, diesmal richtig rum
11) Nehmen Sie Ihre Handtasche, leeren Sie erneut aus und suchen Sie Ihr Notizbuch wo auf der ersten Seite unter der Überschrift "Geheimzahl meiner Kreditkarte" Ihre Geheimzahl steht
12) Geben Sie Ihre Nummer ein
13) Dr�cken Sie den Knopf "Abbrechen" und geben Sie die Numemr richtig ein
14) Geben Sie den Betrag ein
15) Es ist nicht notwendig Ihr Make up zu überprüfen
16) Entnehmen sie ddie Karte, Geld und Qukttung
17) Suchen Sie Ihren Geldbeutel in der Handtasche und verwahren Sie Ihr Geld
18) Legen Sie die Quittung in ihr Scheckheft
19) Öffnen sie Ihre Wagentür und befreien ihren Mantel, den Sie zuvor eingeklemmt haben
20) Fahren Sie einige Meter weiter
21) Fahren Sie zurück zum Automaten
22) Entnehmen Sie endlich Ihre Kreditkarte
23) Entleeren Sie Ihre Tasche erneut und suchen Sie Ihre Kreditkartenhülle
24) Schauen sie nach hinten und stellen Sie fest, wie groß die Schlange ist, die sich hinter Ihnen gebildet hat, um es anschließend Ihren Freundinnen zu erzählen
25) den abgestorbenen Motor erneut starten
26) Fahren Sie 4 oder 5 Kilometer
27) Lösen Sie endlich die Handbremse
28) Auch wenn sie es nicht glauben, aber der Mantel steckt schon wieder eingeklemmt in der Autotür

 

 

 

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: 'Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Schweizer.' 'Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich�auspeitscht.' Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Holländer, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt,getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Deutschen und sagt: 'Nun, Deutscher, da ich ein großer Fußballfan bin und ihr so schön Fußball spielt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut!' Sagt der Deutsche:'OK, schon gewählt, als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!'
Der Holländer und der Schweizer schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: 'Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?' 'Bindet mir den Holländer auf
den Rücken!'

Verkehrskontrolle Ein Mann fahrt mit seinem Auto bei Rot über die Kreuzung. Er wird von einer jungen eifrigen Polizistin aufgehalten. Polizistin: 'Führerschein bitte. Sie sind gerade bei rot �ber die Kreuzung gefahren!' Mann: 'Wirklich?!? Führerschein hab ich keinen!' Polizistin: 'Dann geben sie mir den Zulassungsschein!' Mann: 'Hab ich auch keinen!' Polizistin: 'Schauens mal ins Handschuhfach!' Mann: 'Da muss ich nicht hineinschauen. Da ist nur mein 9mm Revolver drinnen!' Polizistin: 'Wie bitte?' Mann: 'Meine Waffe...!' Polizistin: 'Machens mal den Kofferraum auf!' Mann: 'Muss ich auch nicht. Da ist nur meine Freundin drinnen. Die hab ich vor 10 Minuten erschossen!' Die Polizistin alarmiert die KRIPO und zus�tzliche Funkstreifen. Der Einsatzleiter der Kripo geht zu dem Mann: 'Führerschein, Zulassungsschein!' Der Mann händigt beide Dokumente wortlos aus. 'Danke, jetzt geben sie mir bitte die Waffe mit der linken Hand aus dem Handschuhfach!' Mann: 'Welche Waffe? Da ist nur mein Verbandskasten drinnen!' Der Mann öffnet das Handschuhfach und es ist wirklich nur der Verbandkasten drinnen. Einsatzleiter: 'Zeigen Sie mir die Leiche im Kofferraum!' Mann: 'Leiche?!? Da ist nur mein Pannendreieck und mein Einkauf drinnen!' Der Mann steigt aus, öffnet den Kofferraum und es sind wirklich nur das Pannendreieck und der Einkauf drinnen! Kriminalbeamter: 'Also des versteh ich net, meine Kollegin hat gsacht Sie ham an Revolver im Handschuhfach und a Leiche im Kofferraum!?' Mann: 'Ja, ja ...die Tussi hat auch behauptet, ich bin bei rot über die Kreuzung gefahren.'

Rotkäppchen auf Amtsdeutsch

Im Kinderanfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte, noch unbeschuhlte Minderjährige aktenkundig, welche durch ihre unübliche Kopfbedeckung gewohnheitsmässig Rotkäppchen genannt zu werden pflegt. Der Mutter besagter R. wurde seitens ihrer Mutter ein Schreiben zustellig gemacht in welchem dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflege- Bedürftigkeit machte, worauf die Mutter der R. dieser die Auflage machte, der Grossmutter eine Sendung von Nahrungs - und Genussmittel zu Genesungszwecken zuzustellen.

Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter über das Verbot betreffs Verlassens der Waldwege auf Kreisebene belehrt. Dieselbe machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift straffaellig und begegnete beim uebertreten des amtlichen Blumenpflueckverbotes einem polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne festen Wohnsitz. Dieser verlangte in gesetzmässiger Amtsanmassung Einsichtnahme in das zu Transportzwecken von Konsumgütern dienende Korbbehältnis und traf in Tötungsabsicht die Feststellung , dass die R. zu ihrer verschwaegerten und verwandten, im Baumbestand angemieteten Grossmutter eilend war.

Da seitens des Wolfes Verknappungen auf dem Ernährungssektor vorherrschend waren, fasste er den Entschluss ,bei der Grossmutter der R. unter Vorlage, falscher Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe wegen Augenleidens Krank geschrieben war , gelang dem in Fressvorbereitung befindlichen Untier die diesfallsige Taeuschungsabsicht , worauf es unter Verschlingung der Bettlägerigen einen Strafbaren Mundraub zur Durchfuehrung brachte. Ferner t�uschte das Tier bei der sp�ter eintreffenden R. seine Identität mit der Grossmutter vor, stellte ersterer nach und in der Folge durch Zweit- Verschlingung der R. seinen T�tungsvorsatz erneut unter Beweis.

Der sich auf einem Dienstgang befindliche und im Forstwesen zustaendige Waldbeamte B. vernahm Schnarchgeraeusche und stellte der Urheberschaft seitens des Tiermaules fest . Er reichte bei seiner vorgesetzten Dienst- stelle ein Toetungsgesuch ein das dortseits zuschlaegig beschieden und pro Schuss bezuschusst wurde. Nach Beschaffung einer Pulverschiessvorrichtung zu Jagdzwecken gab er in wahrgenommener Einflussnahme auf das Raubwesen einen Schuss ab. Dieser wurde in Fortführung der Raubtiervernichtungsaktion auf Kreisebene nach Empfangnahme des Geschosses ablebig.

Die gespreizte Beinhaltung des Totgutes weckte in dem Sch.ussgeber die Vermutung, dass der Leichnam Menschenmaterial beinhaltete . Zwecks diesbezueglicher Feststellung öffnete er unter Zuhilfenahme eines Messers den Kadaver zur Todvermarktung und stiess hierbei auf die noch lebhafte R. nebst beigehefteter Grossmutter. Durch die unverhoffte Wiederbelebung bemüchtigte sich beider Personen ein gesteigertes , amtlich nicht zulässiges Lebensgefühl , dem Sie durch groben Unfug, öffentliches Ärgernis erregenden Lärm und Nichtbeachtung anderer Polizeiverordnungen Ausdruck verliehen ,was ihre Haftpflichtmachung zur Folge hatte. Der Vorfall wurde von den Kulturschaffenden Gebrüdern Grimm zu Protokoll genommen und starkbekinderten Familien in Märchenform zustellig gemacht.

Wenn die Beteiligten nicht durch Hinschied abgegangen und in Fortfall gekommen sind sind dieselben derzeit noch lebhaft !

 

 

Hänsel und Gretel ... oda Murat & Aische

Murat und Aische gehen dursch die Wald, auf Suche nach korrekte
Feuerholz.

Aische fragt Murat: "Hast Du ein Kettensäge, Murat?"
Murat: "Normal! Hab isch konkret in meine Tasche, man !?"

Auf die Suche nach korrekte Baum, verirren sie sisch krass in de Wald.

Murat: "Ey scheissse, man!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oda was!?"
Aische: "Ne, man scheissse, aber isch riesch Dönerbude!"
Murat: "Ja feeeett!"
Aische: "Guckst du konkred, da vorn an der Ecke"

Also finden die beide schließlisch dursch Aisches korrekte siebte Döner-Such-Sinn den D�nerbude. Sie probieren von jede Döner. Plötzlisch kommt ein konkret krasse Frau und fragt:

"Ey was geht, warum beisst ihr in meine Haus?"
Als Straffe sperrt den Hexe Murat in krass stabile Käfisch, und sagt zu Aische:
"Ey, du kochs für misch und verkaufs konkret meine Döner. Dem Murat wird konkret gem�stet bis der korrekt fett sum Essen."

Dann plötzlisch hat Aische ein konkret fixe Idee.
Sie fragt: "Was geht man, mit den Dönerbrotofen?"
Sagt Hexe: "Was geht? Bist du scheissse in Kopf, oda was?"
Aische: "Normal, isch hab kein Plan, komm seig mal, wie des geht!"
Hexe: "Komm her, mach dem Augen auf, guckst du konkret wie isch die ganze Scheisse mach!"
Aische: "Ja normal, was geht isch pass auf, man."

Den alte Hexe bückt sisch, um die scheisse Dönerofen ansuschmeissen.
In den Augenblick Aische macht ein rischtisch konkrete Drehschlag,
weissu so eine korrekte Kick-Box-Kick in die fette Arrsch von die scheisse Alte.

Meint dem Hexe: "Aaaachhh, scheissse, was geht? Isch fall direkt in die
Scheissendreck Ofen, oder was!? Oh man isch hab konkret krasse Schmersen!"
Aba Aische freut sisch und sagt: "Oh man korrekt, den Alte is konkret am Arsch!"
Dann sagt de Murat: "Ey Aische, was geht krasse Idee!"
Aische: "Normal! Oder was!?"
Murat: "Lass misch da aus die scheisss Käfisch, Alde!"
Aische: "Ja man, is korregt, warte, isch mach dein Tür auf!"

 

Nach den Sommerferien ist bei der Lehrerin und ihren Zweitklässlern - die sie auch schon im Vorjahr in der Ersten hatte - der Schulrat zu Gast. Sie schreibt einen Satz an die Tafel, den die Schüler vorlesen müssen: 'Die Wiese ist schön grün.' Keiner meldet sich. Die Lehrererin: Na, wer kann mir diesen Satz denn vorlesen? Niemand. Da meldet sich pl�özlich Fritzchen aus der letzten Reihe. Der Lehrerin wird schon ganz Angst, da der Fritz zu denschlechteren Schülern geh�rt und im Vorjahr noch nicht recht lesen konnte.Die Lehrerin: 'Ja, Fritzchen, bitte.' Der Fritz liest vor: 'Die Lehrerin hateinen knackigen Arsch.' Darauf die Lehrerin: 'Nein, Fritz, nein, hier steht doch: Die Wiese ist schön grün.' Der Fritzdreht sich zur Seite und sagtzum Schulrat, der neben ihm sitzt: 'Du Depp, wenn Du schon nicht lesen kannst, dann sag mir wenigstens nix Falsches vor!'

Ein Ehepaar aus München beschloss, eine Woche Ferien in der Südsee zu verbringen, um für kurze Zeit dem eisig kalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Weil beide berufstätig waren, hatten sie unterschiedliche Abflugtermine. Also ergab es sich, dass er am Donnerstag abreiste und sie ihm am nächsten Tag folgte. Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine E-Mail zu schreiben. Unglücklicherweise ließ er einen Buchstaben in ihrer E-Mail-Adresse aus und versendete die Nachricht, ohne den Fehler zu bemerken... In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der durch eine Herzattacke 'ehrenvoll heimgerufen' wurde. In Erwartung von Anteilnahme aus Freundes- und Bekanntenkreisen prüfte sie ihre E-Mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie ohnmächtig zu Boden. Der Sohn der Witwe eilte in dasZimmer, sah seine Mutter auf dem Boden liegen und blickte auf den Bildschirm:

To: Meiner geliebten Frau From: Deinem nun getrennten Mann
Subject: Bin angekommen! Eben bin ich angekommen und hab schon eingecheckt.
Ich sehe, dass alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen.
Freue mich schon, Dich zu sehen! Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war. PS: Verdammt heiß hier unten!

Stoiber bei der Queen


Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen
Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen
Erfolges ist.
Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich
herum haben.
'Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?' fragt Stoiber.
'Lassen Sie es mich demonstrieren', antwortet die Queen. Sie greift
zum Telefon, ruft Toni Blair an und stellt ihm eine Frage:
'Mr. Premier Minister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht
ihr Bruder. Wer ist es?'
Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: 'Ganz einfach, das bin ich!'
'Sehen Sie,' sagt die Queen, 'so teste ich die Intelligenz der
Leute, die um mich herum sind.'
Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause
angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen.
'Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist
es?'
Nach langem hin und her sagt Schröder: 'Ich habe keine Ahnung, ich
werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!'
Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei
Fischer an.
'Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist
es?' fragt er Fischer.
'Ganz leicht, das bin ich!' antwortet Joschka
Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber
an und jubelt: 'Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!'
Stoiber brüllt ihn total entsetzt an: 'Nein, Du Trottel, es ist Toni
Blair!'

Ein Porschefahrer sieht abends an der Strasse eine Blondine stehen,
die per Anhalter mitfahren möchte.
Der Poschefahrer hält an und öffnet elektrisch des Fenster auf der
Beifahrerseite. Die Blondine steckt den Kopf hinein und
der Porschefahrer schließt das Fenster wieder und klemmt so
die Blondine ein. Er steigt aus und vögelt die Blondine von hinten
durch, setzt sich wieder in seinen Porsche, öffnet das Fenster
wieder und sagt: 'Wir Porschefahrer sind schlau, gell?'.
Daraufhin zieht die Blondine die Perücke vom Kopf und sagt:
'Wir Schwulen aber auch!'


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